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2018-05-28

Unsere neue Mitarbeiterin, Jasmin Matzenbach

Unsere neue Mitarbeiterin, Jasmin Matzenbach
Drei Fragen an unsere Mitarbeiterin, Jasmin Matzenbach

mfm - menschen für medien wächst munter weiter: Seit April verstärkt Jasmin Matzenbach als Junior Consultant unser Team. Die gebürtige Baden-Württembergerin war zuvor für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer Landtagsfraktion im Stuttgarter Landtag zuständig. Berlin ist für sie keine Unbekannte, denn Jasmin Matzenbach hat hier bereits einen Teil ihrer Studienzeit verbracht.  

1. Jasmin, du bist jetzt seit vier Wochen bei mfm und arbeitest bereits an eigenen Projekten. Was macht Dir gerade besonderen Spaß?

Ganz besonders gefällt mir die Vielfalt der Themen und Aufgaben. Und das nicht nur in einem Kontext, wie vorher in der Fraktion. Sondern für verschiedene Akteure. Das ist sehr viel bunter und ich kann dadurch viel kreativer arbeiten. 

Zudem ist die Möglichkeit, bereits so schnell eigene Projekte zu betreuen, ein großer Ansporn. Ich bin sowieso mehr der Typ „learning by doing". Das passt also ganz gut.

2. Du hast vier Jahre in der Pressestelle einer Landtagsfraktion im Stuttgarter Landtag gearbeitet. Warum bist du in die Politik gegangen?

Daran ist einer meiner Gemeinschaftskundelehrer schuld. Wir diskutierten über ein aktuelles Thema im Unterricht und alle haben sich nur beschwert. Er meinte darauf hin, wir sollen damit aufhören und selbst etwas ändern. Und das wollte ich dann auch. 

Im Studium wurde mir schnell klar, dass Politik und ihre Akteure in erster Linie ein sehr großes Imageproblem haben. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dieses Problem zu lösen.

Mal davon abgesehen ist Politik das spannendste Feld, auf dem man Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen kann. Das ist eine gute Motivation.

3. Und wie fühlt es sich an wieder in Berlin zu sein? 

Wie nach Hause kommen. Viele meiner Freunde aus dem Studium sind immer noch in hier, viele gute Bekannte aus dem Politikbereich hat es inzwischen auch in die Hauptstadt verschlagen. Es hat keine zwei Wochen gedauert, wieder in Berlin anzukommen. Als wäre ich nie weg gewesen.