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2018-08-31

Drei Fragen an unsere neue Mitarbeiterin, Charlotte Schliephack

Drei Fragen an unsere neue Mitarbeiterin, Charlotte Schliephack
mfm-menschen für medien gewinnt weiter an Zuwachs. Charlotte Schliephack bereichert seit dem 1. Juni 2018 unser Team. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin spielt sie eine tragende Rolle bei der Organisation des Global Food Summits 2019. Neben ihrer Arbeit bei mfm schreibt sie an Ihrer Bachelorarbeit zum Thema "Innovationen in der Agrarwirtschaft". 

Wieso haben Sie sich, als angehende Agrarwissenschaftlerin, für die PR Branche entschieden?

Ich habe mich vor drei Jahren für das Studium der Agrarwissenschaft entschieden, da es einem sehr vielfältige Möglichkeiten bietet - mehr als die meisten auf den ersten Blick meinen würden. Das ich nun in der PR-Branche arbeite, hat sich eher zufällig ergeben. Mich hat thematisch der Global Food Summit sehr interessiert, auf den auch mein Aufgabenbereich bei mfm hauptsächlich fällt. 

Nach nun zwei Monaten bei mfm haben Sie Einsicht in die Arbeit einer PR-Agentur bekommen, was gefällt Ihnen an Ihrem Aufgabenbereich?

Die Arbeit bei mfm für den Global Food Summit deckt sich mit meinem Interessenschwerpunkt: Der Frage danach, wie wir unsere wachsende Weltbevölkerung zukünftig mit ausreichend Nahrungsmitteln versorgen können. Das Thema öffentlich zu diskutieren ist enorm wichtig, um die Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren und die Entwicklung voranzutreiben. Es bereitet mir Freude, mich daran aktiv zu beteiligen und gleichzeitig bekomme ich einen Überblick über das Innovationsgeschehen innerhalb des sich verändernden Ernährungssektors. 

Sie arbeiten beim Global Food Summit mit. Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Lebensmittelindustrie in den nächsten 20 Jahren entwickeln?

Meiner Meinung nach steht die Gesellschaft ganz am Anfang eines Umdenk- und Wandlungsprozesses im Hinblick auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Allgemeinen – und somit auch im Bereich der Nahrungsmittelproduktion. Es wäre zu wünschen, dass der Trend hin zu einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion und einem verantwortungsbewussten Konsumverhalten in den nächsten 20 Jahren weiter wächst und, dass der Nahrungsmittelsektor, die Landwirtschaft, die Lebensmittelindustrie sowie Politik und Gesellschaft miteinbegriffen, sich zunehmend für neue Ideen und Ansätze öffnen.