mfm - future at work.


Hier finden Sie aktuelle Informationen und Erreichbarkeiten aus Bund ud Ländern zu COVID-19 ++ 26. März 20 ++ 01.00h

++Deutschland++

!! Die Abiturprüfungen 2020 in Deutschland finden statt. Neben dem geplanten Termin, am 21. April 20, sind Ausweichstermine im Mai und Juni geplant. 

!! Seit Mittwoch, dem 25.März 20 gilt nun auch ein Einreiseverbot für Saisonarbeiter. 

Allgemeine Informationen:
!!Ab Montag, dem 23. März 2020 gilt: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist bundesweit nur
noch zu zweit gestattet. Ausgenommen davon sind Familien. Zu allen anderen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern
eingehalten werden. Verstöße werden von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und sanktioniert.

Partys auf öffentlichen Plätzen, aber auch zuhause soll es nicht mehr geben. Noch geöffgnete Cafés, Restaurants und Kneipen
müssen ab sofort schließen. Außgenommen sind Lieferdienste. Geschlossen werden jetzte auch Friseure, Kosmetikstudios,
Massagepraxen und Tattoo-Studios.

Erlaubt blieben weiterhin Joggingrunden und Gassi-Gehen mit dem Hund sowie Bewegung an der frischen Luft. Natürlich der
Weg zur Arbeit und die Notbetreuung der Kinder, Einkäufe, Arztbesuche, zu nötigen Terminen sowie zu Prüfungen, und Hilfe
für andere.


Mietschulden aufgrund von Corona sollen nicht zur Kündigung führen. Das gilt für Mietschulden im Zeitraum vom
1. April bis 30. September 2020. Die Verpflichtung der Mieter zur Zahlung der Miete soll aber im Grundsatz
bestehen bleiben.


Die neuen Vorschriften gelten bis zum 5. April 20.

Das "Silbertelefon", eine Berliner Hotline für Senioren kann jetzt bundesweit kostenlos angerufen werden,
unter: 0800 4708090. Die Hotline ist erreichbar zwischen zwischen 8.00 und 22.00h.

Öffnungszeiten für Lebensmittelläden werden ausgeweitet: Die normalen Öffnungszeiten bleiben bestehen und es gibt auch keine 
Beschränkung für die Anzahl der Einkaufenden. In Bayern werden die Öffnungszeiten sogar gelockert: An Werktagen kann von 
6 Uhr bis 22 Uhr eingekauft werden sowie sonn- und feiertags von 12 Uhr bis 18 Uhr. Unter anderem dürfen auch Getränkemärkte, 
Drogerien, Bau- und Gartenmärkte, die Post oder Tankstellen geöffnet bleiben.

In folgende Länder ist eine Einreise aus Deutschland nicht mehr oder nur mit starken Beschränkungen möglich: USA, Italien,
Zypern, Malta, Slowenien, Bosnien Herzegowina, Nordmazedonien, Tschad, Uganda, Russland, Israel, Jordanien, China, Buthan,
El Salvador, Guatemala, Jamaika, Kasachstan, Saudi-Arabien, Nepal, Malediven, Mongolei, Malawi Liberia, Ruanda, Samoa, Kiribati,
Marschall-Inseln, Ungarn und Tschechien.  

Ab dem 17. März 20 ist der Reisebusverkehr von Flixbus und BlaBlaBus eingestellt.

Nicht-EU-Bürger dürfen für 30 Tage nicht nach Deutschland einreisen. Das Verbot betrifft alle Flüge und Schiffsreisen,
die ihren Ausgangspunkt außerhalb der EU haben. Ausnahmen gibt es für Staatsangehörige Norwegens, der Schweiz, Liechtensteins,
Islands sowie Großbritanniens.

Bund und Länder verbieten von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres Gottesdienste aller Religionen. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Es gibt in Deutschland keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr. Somit sollen Urlausbreisen nach Deutschland aber auch auch
im Inland unterbunden werden.


Hier gehts zur John Hopkins University, die für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die aktuellen Zahlen zusammenstellt.

Hier zur Website des Bundesinnenministeriums.

Hier ist die tagesaktuelle Seite des Bundesgesundheitsministeriums

Hier gehts zur italienischen Nachrichtenagentur ANSA (auf Englisch)

Wer einen internationalen Überblick will, klickt hier.

Den Nationalen Pandemieplan Teil I des Robert KOch Institutes finden Sie hier.

Den Nationalen Pandemieplan Teil II (wissenschaftliche Grundlagen) des Robert Koch Institutes finden Sie hier


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


++Baden-Württemberg++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

Das Land verlängert seine Ausnahme-Verordnungen bis zum 15. Juni 20.

Ab Mittwoch, dem 18. März 20 gilt. Betrieb folgender Einrichtungen wird untersagt:
Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkhochschulen,
Kinos,Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und
Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen,Volkshochschulen und Jugendhäuser,
öffentliche Bibliotheken,Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken,
Kneipen und ähnliche Einrichtungen,Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von
Freizeitaktivitäten , Spezialmärkte, Öffentliche Spiel- und Bolzplätze.

Das Land will den öffentlichen Flugbetrieb einstellen. Das bestätigte am Montag, dem 16. März 20 ein
Regierungssprecher. Ein Kabinettsbeschluss stehe aber noch aus. 

Öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern sind verboten. 

Das Land hat eine Telefonhotline zu COVID-19 eingerichtet, die täglich und auch am Wochenende erreichbar ist, von 9 bis 18 Uhr:
Telefonnummer: 0711 904-39555.  

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: !! Baden-Württemberg verschiebt die Abschlussprüfungen an den Schulen auf die Zeit ab dem 18. Mai 20. 

Die Schulen schließen vom Dienstag, 17. März 20 bis zum 20. April 20.

Krankenhäuser: !! Auch das Tübinger Institut für Tropenmedizin plant, Chloroquin und Azithromycin gegen Corona an Menschen zu testen.
Im Reagenzglas wirkt das Malaria-Medikament auch gegen das Virus Sars-CoV-2, das die Krankheit Covid-19 auslösen kann. Ob es Menschen hilft, 
werden die Tests ergeben.

Die Nachsorgeklinik Tannheim in Villingen-Schwenningen muß schließen. 60 Kinder und Jugendliche wurden
nach Hause geschickt, ebenso die 160 Mitarbeiter. Ein Elternteil hatte eine Cornonainfektion verschwiegen.

Besuche in Krankenhäuser sind generell verboten. In Alten- und Pflegeheimen wird die Besuchszeit auf 1 Stunde
am Tag beschränkt. 

++Bayern++

Allgemeine Informationen: !! !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!! Ab Freitag, dem 20. März 20, Mitternacht, gelten in ganz Bayern Ausgangsbeschränkungen bis zum 4. April 20. Friseure, Baumärkte, und
Restaurants müssen schließen. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist erlaubt, für den Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe, Arzt- und
Apothekenbesuche, Hilfe für andere, Besuche von Lebenspartnern. Erlaubt blieben aber
auch Sport und Bewegung an der frischen Luft - allerdings nur alleine oder mit der Familie. Hier die Vollzugserklärung des
Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit.


!! Die Staatsregierung hat dem Landtag ein neues Infektionsschutzgesetz vorgelegt, das der Regierung im Fall eines
Gesundheitsnotstandes weitreichende Kompetenzen einräumen soll.So sollen in Zukunft Beschlagnahmungen von medizinischem,
pflegerischem oder sanitärem Material möglich sein, wenn das zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung der
Bevölkerung erforderlich ist. Außerdem sollen die Behörden zukünftig Bürgerinnen und Bürgern zur "Erbringung von Dienst-, Sach-
und Werkleistungen" heranzuziehen können.  

Ab Mittwoch, dem 18. März 20 bleiben alle Finanzämter des Landes geschlossen.

Ab Dienstag, dem 17. März 20  schließen alle Freizeiteinrichtungen, wie: 
Saunen, Kinos, Clubs, Bars, Discos, Theater, Vereinsräume, Fitnessstudios, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Volkshochschulen, 
Musikschulen, Jugendhäuser, Sport- und Spielplätze

Ab Mittwoch, dem 18. März 20, dürfen nur noch Lebensmittelgeschäfte, Tankstellen, Apotheken, Banken und Drogeriemärkte geöffnet
haben.

Dafür werden aber die Öffnungszeiten gelockert: An Werktagen kann von 6 Uhr bis 22 Uhr eingekauft werden sowie 
sonn- und feiertags von 12 Uhr bis 18 Uhr. Unter anderem dürfen auch Getränkemärkte, Drogerien, Bau- und Gartenmärkte, 
die Post oder Tankstellen geöffnet bleiben.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München hat alle Verwaltungsgerichte aufgerufen, den Sitzungsbetrieb zwischen dem
17. und 31. März 20 einzustellen.

Schulen: !! Bayern verschiebt die Abiturprüfungen auf den 20. Mai 2020.
Wegen des Coronavirus werden jetzt auch Abschlussprüfungen anderer Schularten verschoben. 

!! Bayern verschiebt auch die juristische Examensprüfungen. Die mündlichen Prüfungen des zweiten Staatsexamens,
die planmäßig am 17. April beginnen sollten, werden auf die Zeit ab dem 4. Mai verlegt.

Alle Schulen, Kindergärten und Kitas sind vom 16. März 20, bis zum 6. April 20, geschlossen.

Der Semesterbeginn der Hochschulen wird auf den 20. April 20 verschoben. Anbei die Verordnung des zuständigen 
Wissenschaftsministeriums.

Krankenhäuser: Altenheime und Krankenhäuser beschränken ab Montag, 16. März 20, das Besuchsrecht für Angehörige auf
1 Stunde am Tag.

Personen aus Risikogebieten dürfen Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen nicht betreten. Hier gehts zur amtlichen Verfügung. 

++Berlin++

Allgemeine Informationen:  !! Tschechien hat den internationalen Bahn- und Busverkehr eingestellt. Deutsche, die Tschechien verlassen wollen, können
mit Bussen von Regiojet von Prag über Dresden nach Berlin fahren.

!! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!! Berlin soll ein eigenes Krankenhaus für Covid-19-Patienten bekommen. Es soll auf dem Gelände
der Messe Berlin Platz für bis zu 1000 Patienten bieten.

In Berlin und Brandenburg schließen ab Mittwoch, dem 18. März 20 alle Läden sofern sie nicht der Lebensmittelversorgung
dienen. Auch Apotheken und Drogerien bleiben offen.

Bars, Diskotheken, Spielhallen, Restaurants und Kinos sind seit dem 14. März 20 geschlossen.
Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten. Die BVG fährt - trotz zunächst anders lautender Informationen im normalen
Takt weiter.

Die Berliner Senatsverwaltung hat eine Hotline geschaltet. Unter der Telefonnummer 030/9028-2828 beraten Experten
zwischen 8 und 20 Uhr.

In Tegel wurde das Nachflugverbot aufgehoben.

Schulen: Kitas und Schulen werden von Montag, dem 16. März 20, an schrittweise geschlossen. Hier gehts zu den anspruchsberechtigten
Berufsgruppen für die Notfallbetreuung. 

Krankenhäuser: Berliner Feuerwehr und Kassenärztliche Vereinigung haben für Coronavirus-Verdachtsfälle einen Fahrdiensteingerichtet.
Informationen dazu gibt es unter der Telefonnummer 116 117.

++Brandenburg++

Allgemeine Informationen: In Berlin und Brandenburg schließen ab Mittwoch, dem 18. März 20 alle Läden sofern sie nicht der
Lebensmittelversorgungdienen. Auch Apotheken und Drogerien bleiben offen

Die Finanzämter schließen für den Publikumsverkehr. 
Steuererklärungen können nur elektronisch oder per Post abgegeben werden.

Brandenburg verhandelt mit Polen über Ausnahmen beim Grenzverkehr für Arbeitnehmer im Grenzgebiet. 

Öffentliche Veranstaltungen ab 50 Personen sind verboten.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Wie alle anderen Länder auch, müssen die Geschäfte schließen, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, der Apotheken, Tierbedarf,
Lieferdienste, Banken, Baumärkte, Tankstellen und der Großhandel.

Antworten auf Fragen gibts in der landesweite Hotline: montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr unter der Nummer 
0331/8683-777 

Schulen: Ab Mittwoch, dem 18. März 20, schließen in Brandenburg die Schulen und Kitas.

Der Beginn des Sommersemesters an den Hochschulen wird auf 20. April 20 verlegt. 

Krankenhäuser: Das Land Brandenburg verweist bezüglich Regelungen auf die Gesundheitsämter. Hier gehts zur Liste aller
Gesundheitsämter im Land. 

++Bremen++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

Wie alle anderen Länder auch, müssen die Geschäfte schließen, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels,
der Apotheken, Tierbedarf, Lieferdienste, Banken, Baumärkte, Tankstellen und der Großhandel.

Die Länder Niedersachsen und Bremen planen derzeit keine Schließung ihrer Flughäfen.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: In Bremen werden die Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven ab Montag, 16. März 2020,
geschlossen. Das gilt bis einschließlich 14. April 2020

Die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven sowie die Hochschule für Künste setzen den am 9. März 2020
begonnenen Lehrbetrieb ab sofort aus. 

Krankenhäuser: !! Ab dem 20. März 20 gilt zum Schutz von Patienten ein Besuchsverbot in Krankenhäusern und Tageskliniken. 

Bremen hat eine Corona-Ambulanz eingerichtet, die wie folgt erreichbar ist: 

Corona-Ambulanz
am Klinikum Bremen-Mitte (KBM)
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen

Eine Terminvereinbarung mit der Corona-Ambulanz erfolgt ausschließlich telefonisch. Dazu bitte die Telefonzentrale der Klinik
unter der Telefon-Nummer 497-0 anrufen und sich mit der Ambulanz verbinden lassen

++Hamburg++

Allgemeine Informationen: !! Die neue Hamburgische Bürgerschaft tritt am Mittwoch, dem 18, März 20 zu ihrer konstituierenden
Sitzung zusammen. Sie wird aber nur verkürzt und nur mit der Hälfte der 123 Abgeordneten abgehalten.

!!
Einzelhandelsgeschäfte sind ab Dienstag, dem 17. März 20 geschlossen. Supermärkte, Apotheken, 
Getränkemärkte und Banken sind ausgenommen. Das Sonntagsverkaufsverbot wird aufgehoben.

Alle , auch private Veranstaltungen sind verboten, Gottesdienste finden nicht statt.

Es wurde eine Hotline für Hamburg eingerichtet, die unter der Nummer 428 284 000 zu erreichen ist.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Der Hamburger Senat verlängert die Ferien ab sofort bis zum 29. März 20.

An allen Schulen findet in dieser Zeit eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre statt.

Die Lehrkräfte organisieren in dieser Zeit Lernangebote, die die Schülerinnen und Schüler zu Hause bearbeiten sollen.

Alle Schulleitungen sind gehalten, eine Notbetreuung von 8.00 bis 16.00 Uhr an allen Schulen zu organisieren.

Das Abitur und alle anderen Prüfungen finden wie geplant statt!

Krankenhäuser: Unter 116117 gibt es Beratung bei Infektionsverdacht. 

++Hessen++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!!Ab Freitag, dem 20. März 20, Mitternacht, gilt in Hessen eine Ausgangsbeschränkung.
Restaurants müssen schließen; Versammlungen von mehr als fünf Personen sind nicht mehr erlaubt.

Wie alle anderen Länder auch, müssen die Geschäfte schließen, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, der Apotheken, Tierbedarf, Lieferdienste, Banken, Baumärkte, Tankstellen und der Großhandel.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: !! In Hessen und Rheinland-Pfalz laufen bereits die Abiturprüfungen.  

Es wird von Montag, 16. März 20 an keinen Unterricht mehr geben. Die Schulen bleiben aber offen, um Betreuungsmöglichkeiten
für Kinder von bestimmen Berufsgruppen  zu ermöglichen. Für Lehrer gilt die Dienstverpflichtung. Hier gehts zu den Berufsgruppen,
die ein Recht auf Betreuung haben.  

Krankenhäuser: Seit dem 10. März 20 gibt es in Hessen an ausgewählten zentrale Untersuchungsstellen des Ärztlichen
Bereitschaftsdienstes. Zu erreichen sind diese nur telefonisch, unter der Nummer: 116 117 

++Mecklenburg-Vorpommern++

Allgemeine Informationen: Seit 15.3. 2020 sind die Norddeutschen Inseln für Touristen bis auf unbestimmte Zeit nicht mehr erreichbar.

Rückkehrer aus Krisengebiete dürfen keine Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Hochschulen und Einrichtungen öffentlicher Verwaltungen mehr
betreten.

Das Land hat eine Hotline eingerichtet, erreichbar unter: 0385-588 5888.
Die Sprechzeiten sind: 

Montag bis Donnerstag
09:00 bis 12:00 Uhr sowie
13:00 bis 15:00 Uhr

Freitag
09:00 bis 12:00 Uhr

Das Land hat auch eine Unternehmen-Hotline eingerichtet: Sie ist erreichbar, unter 0385-588 5588. 

Schulen: Die Schulen und Kitas bleiben ab Dienstag, dem 17. März 20 bis zum 19. April 20 geschlossen. Der Montag, 16. März 20
dient als Übergangstag, um die Ersatzbetreuung zu organisieren. Weitere Fragen dazu werden auf dem Regierungsportal des Landes
beantwortet.

Krankenhäuser: Es gibt Überlegungen, Reha-Kliniken zu Hilfskrankenhäusern für leichtere Corona-Fälle zu machen, falls
in den normalen Kliniken Platzmangel herrscht.

Personen aus Risikogebieten ist es für einen Zeitraum von 14 Tagen untersagt,  Kindertagesstätten, Berufsschulen,
Hochschulen, Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung zu betreten. 

++Niedersachsen++

Allgemeine Informationen: !! Ab Montag, dem 23. März 20 soll das von Bund und Ländern verhängte Kontaktverbot durch die Polizei
kontrolliert werden.

Niedersachsen schließt ab Samstag, dem 21. März 20, Mitternacht alle Cafes und Restaurants.

Seit 15.3. 2020 sind die Norddeutschen Inseln für Touristen bis auf unbestimmte Zeit nicht mehr erreichbar.

Wie alle anderen Länder auch, müssen die Geschäfte schließen, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, der Apotheken, Tierbedarf,
Lieferdienste, Banken, Baumärkte, Tankstellen und der Großhandel.  

Die Finanzämter schließen für den Publikumsverkehr.

Die Länder Niedersachsen und Bremen planen derzeit keine Schließung ihrer Flughäfen wegen der Coronavirus-Pandemie.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Ab Montag, dem 16.März 20 findet kein Unterricht mehr statt. Die Regelung gilt bis zum 18. April 20. Das gilt auch für
Schulen in freier Trägerschaft, Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege. 

!! Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15.04.2020 wieder Unterricht statt. 

Es wird eine Notbetreuung für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei,
Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge geben.

Krankenhäuser: Das Land hat mobile und stationäre Coronatestzentren eröffnet. Patienten werden dort auf Zuweisung durch den Hausarzt
getestet, wenn ein begründetes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.

An folgenden Orten sind Testzentren eingerichtet worden:

Braunschweig (seit 9. März) 
Wilhelmshaven (seit 10.März) 
Oldenburg (seit 10. März)
Vechta (seit 10. März

Hannover Stadt (seit 11. März) 
Aurich (seit 11. März)
Lüneburg (seit 11. März)

Patienten melden sich bei begründetem Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, telefonisch bei ihrem Hausarzt oder nach
Sprechstundenschluss beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer: 116117

++Nordrhein-Westfalen++

Allgemeine Informationen: !! Bei Inhaftierten mit kleineren Strafen wird der Vollzug unterbrochen, falls die Verurteilten außerhalb der Gefängnisse
in gesicherten Verhältnissen leben. 

!! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

Alle Schulen schließen ab Montag dem 16. März 20 sowie 
alle Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos und Museen. Eine gleiche Regelung ergeht für Prostitutionsbetriebe. 

Ab Dienstag, dem 17. März 20, ist dann auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt.
Ebenso Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten
in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.

Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren wie Shoppingmalls oder Factory-Outlets soll nur noch zur Deckung des
dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein.

Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebensmittel, Apotheken und Drogerien bleiben aber geöffnet. Ebenso die
Spielplätze. 
 
Diese Regelung gilt bis zum 19. April 20.  

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Alle Schulen werden von Montag, dem 16. März 20 an geschlossen. Diese Regelung gilt, bis zum 19. April 20. 

Das hat keine Auswirkungen auf die bevorstehenden Abiturprüfungen. Die Prüfungstermine bleiben grundsätzlich bestehen. 

In den Schulen muss während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden.
Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.

Krankenhäuser: Das Land empfiehlt den Krankenhäusern nicht notwendige Operationen zu verschieben, um die erforderlichen Kapazitäten
für Patienten freizuhalten, die aufgrund der Coronavirusinfektion erkrankt sind. Eine konkretisierende Handreichung des
Ministeriums ist in der Vorbereitung. 

++Rheinland-Pfalz++

Allgemeine Informationen:  !! In Hessen und Rheinland-Pfalz lauefn bereits die Abiturprüfungen. 

!! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

In Rheinland-Pfalz sind ab dem 17. März 20, Mitternacht, alle Veranstaltungen verboten, unabhängig von
der Zahl der Teilnehmer.

Wie alle anderen Länder auch, müssen die Geschäfte schließen, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, der Apotheken, Tierbedarf,
Lieferdienste, Banken, Baumärkte, Tankstellen und der Großhandel.

Die Landesregierung hat eine Hotline eingerichtet. Sie ist erreichbar, unter: 0800-5758100. Sprechzeiten sind
Montag bis Donnerstag 9-16 Uhr und Freitag von 9-12 Uhr.

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: 
Ab Montag, dem 16. März 20, bleiben die Schulen bis zum 17. April 20 geschlossen. Eine Notbetreuung für eine Gruppengröße von
maximal 10 Kindern wird eingerichtet. 

Förderschulen, an denen überwiegend Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen
unterrichtet werden, werden nicht geschlossen 

Die Hotline für Fragen zur Kita-Betreuung ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr unter der
06131-967500 erreichbar.


Krankenhäuser: Bei Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch beim Patientenservice unter der Nummer
116117 melden. Hier gehts zu den einzelnen Gesundheitsämtern. 

Am Montag, dem 16. März 20, wird die Ministerpräsidentin mit den zuständigen Krankenhausträgern darüber sprechen, wie planbare
Eingriffe, die medizinisch nicht unbedingt notwendig sind, verschoben werden können. 

++Saarland++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

Schwimmbädern, Kinderindoorhallen, Discos, Bars, Tanzveranstaltung und Clubs bleiben ab sofort
geschlossen. Kinos und Altenheime können nur noch beschränkt und unter Hygieneauflagen besucht werden. Diese Regelung gilt
bis 24. April 20.

Auf eine Schließung von Fitnessstudios, Zoos oder Gastronomie und Shishabars wird bislang verzichtet.  

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Alle Schulen, einschließlich der Nachmittagsbetreuung sind ab Montag, dem 16. März 20, geschlossen. Dies gilt auch
für Kindertageseinrichtungen. Die Auszubildenden an den beruflichen Schulen kommen in dieser Zeit ihren Verpflichtungen in
den Betrieben nach.

Es wird eine Notbetreuung für Schulen und Kitas geben,berechtigt sind Eltern mit daseinsvorsorgenden Berufen. Wer
anspruchsberechtigt ist,kann das hier nachschauen.

Krankenhäuser: Es gibt eine Hotline für Fragen zum Coronavirus, erreichbar montags bis freitags telefonisch von 7.00 bis 24.00 Uhr
unter (0681) 501-4422.

Am Wochenende ist die Hotline zwischen 9.00 Uhr und 15.00 Uhr zu erreichen. 

++Sachsen++

Allgemeine Informationen: !! Tschechien hat den internationalen Bahn- und Busverkehr eingestellt. Deutsche, die Tschechien verlassen wollen können
mit Bussen von Regiojet von Prag über Dresden nach Berlin fahren.

!! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

Bars, Clubs und Kinos müssen in Sachen ab Dienstag, dem 17. März 20, bis zum 20. April 20 schließen.

Von den Grenzschließungen in Polen und Tschechien sind auch einige Bahnstrecken betroffen. Wie die
Deutsche Bahn mitteilt, sind folgende Verbindungen betroffen:

EC-Verbindung Hamburg - Berlin - Dresden - Prag
IC-Bus zwischen Leipzig und Prag
IC-Bus zwischen Frankfurt-Main/Mannheim - Nürnberg - Prag

Auch das tschechische Privatunternehmen RegioJet hat seine Zug- und Fernbusverbindungen am Samstag eingetellt.


Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Ab dem 16. März 20 wird die Schulpflicht an öffentlichen Schulen und Berufsschulen in Sachsen ausgesetzt.

Die Einrichtungen bleiben jedoch geöffnet und auch die Pädagogen sind anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler
sicherzustellen.

Alle Hochschulen in Sachsen verschieben den Vorlesungsbeginn. Jedoch jeweils auf unterschiedliche Termine. Welche Hochschule
voraussichtlich wann wieder beginnt, erfahren Sie hier. 

Krankenhäuser: Die großen Kliniken in Sachsen habe ihre Besuchzeiten und Besuchsrechte geändert. 

Uniklinik Leipzig: 
Genereller Besucherstopp. Bescuhe Eltern kranker Kinder sowie Angehöriger schwerstkranker Patienten könnten im Einzelfall genehmigt
werden. 

Helios Park-Klinikum Leipzig:
Besuchsverbot für Besucher mit Erkältungssymptomen.

Uniklinik Dresden:
Pro Patient und Tag nur noch einen Besucher

Lausitzer Seenlandklinikum:
Besuche sind untersagt. Ausnahmenregelungen in bestimmten Härtefällen

Heinrich-Braun-Kliniken (Zwickau, Kirchberg):
Besuchsverbot. Ausnahmeregelung für Kinderzentrum und Palliativstation 

Klinikum Chemnitz: 
Veränderte Besuchszeiten. Diese können Sie hier einsehen. 

Oberlausitz-Kliniken
Besuchsverbot. Ausnahmeregelung für Eltern bei Patienten der Kinderklinik.


++Sachsen-Anhalt++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!! Die Stadt Halle an der Saale hat den Katastrophenfall ausgerufen und bittet die Bundeswehr um Hilfe.
Außerdem wurde eine Hundertschaft Polizei angefordert.


Das Landesamt für Verbraucherschutz hat eine Telefonhotline geschaltet.
Unter der Nummer 0391 - ​256 42 22 ist das Amt von Montag bis Donnerstag, 9 Uhr  bis 11 Uhr und 13 Uhr bis 15 Uhr sowie am
Freitag von 9 Uhr bis 11 Uhr zu erreichen.

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen sind verboten. 
Veranstaltungen zwischen 500 und 1000 Menschen werden mit Auflagen belegt. 
Bei Veranstaltungen unter 500 Menschen soll das Risiko vom Veranstalter individuell abgeschätzt werden. 

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Ab Montag, 16. März 20 sind alle Schulen und Kitas geschlossen. Montag und Dienstag sollen noch alle Eltern ihre Kinder
in den Kitas abgeben können, die keine andere Betreuungsmöglichkeit gefunden haben.


Ab Mittwoch, dem 18. März 20, dürfen nur noch Eltern ihre Kinder bis zum 12. Lebensjahr in die Einrichtungen bringen, wenn sie
systemerhaltende Berufe haben. Die Liste der Berufe ist hier abrufbar. 

In Halle gibt es die Internet-Plattform "Engagiert in Halle". Hier kann man sich über private Hilfsangebote informieren und
selbst Unterstützung anbieten. Die Gruppen sollten jedoch nicht größer als fünf Kinder sein.

Krankenhäuser: Alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe werden ab Montag, dem 16. März 2020, auf unbestimmte Zeit
verschoben oder ausgesetzt. 

++Schleswig-Holstein++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!! Ab dem 18. März 20 dürfen Touristen nicht mehr nach Schleswig-Holstein reisen. Zugleich müssen auch
alle Restaurants schließen. Essensverkauf nur noch außer Haus.

!! Am 18. März 20 hat der Landtag von Schleswig-Holsteins Landtag beschlossen, dass künftig elf anwesende Abgeordnete ausreichen,
um Gesetze zur verabschieden. Bislang musste mindestens die Hälfte der aktuell 73 Abgeordneten anwesend sein.

Seit 15.3. 2020 sind die Norddeutschen Inseln für Touristen bis auf unbestimmte Zeit nicht mehr erreichbar.
Begründung: Die Kapazitäten der Intensivmedizin auf den Inseln in Nord- und Ostsee sind nur in einem eingeschränkten Umfang verfügbar
und für eine große Anzahl von Besucherinnen und Besuchern vom Festland nicht ausgelegt. Hier gehts zu mehr Informationen und dem
ministeriellen Erlass. 

Alle öffentlichen Veranstaltungen sind verboten. Private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Trauerfeiern sind weiterhin erlaubt.
Empfohlen wird allerdings eine Verschiebung. 

Das Land hat ein allegmeines Bürgertelefon eingerichtet. Erreichbar, unter: 0431 / 797 000 01 

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Ab Montag, dem 16. März 20, fällt der Unterricht an allen öffentlichen und privaten Schulen bis auf Weiteres aus.
Das gilt auch für Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit. 

In den Hochschulen finden keine Lehrveranstaltungen mehr statt.

Krankenhäuser: Planbare Aufnahmen sind ab sofort so zu reduzieren oder auszusetzen, dass zeitnah die Aufnahmekapazitäten für
COVID-19 Patienten bereitstehen; das gilt insbesondere für die Kapazitäten in der Intensivmedizin.

Krankenhäuser können Besuchsbeschränkungen aussprechen. 

Für geriatrische Tageskliniken gilt ein Aufnahmestopp. Die frei werdenden Ressourcen (Personal, Räume) werden für die
stationäre Versorgung eingesetzt.

++Thüringen++

Allgemeine Informationen: !! Es gelten die vom Bund und Länder beschlossenen Kontaktsperren vom Sonntag, dem 22. März 20 (siehe oben) 

!! Busse und Regionalbahnen stellen auf Ferienfahrpläne um.

Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern sind verboten. Diese Regelung gilt bis zum 10. April 20.

Hier gehts zu allen Thüringer Telefon-Hotlines zu COVID-19. 

Für die Stadt Jena gilt: Von Dienstag, dem 17, März 20 an, müssen Restaurants, Bars und Cafés schließen. Betroffen von
dieser neuen Allgemeinverfügung sind auch Sport- und Fitnesseinrichtungen. 

Von Montag an, dem 16. März 20, bis auf weiteres werden Gottesdienste aller Religionen verboten. Auch die Spielplätze
sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden.

Schulen: Ab Dienstag, 17. März 20, sind die Schulen und Kitas in staatlicher und freier Trägerschaft bis zum 17. April 2020
geschlossen.

Am Montag, dem 16. März 20 findet noch regulärer Unterricht statt. 

!! Abweichend von der thüringenweit gültigen Regelung haben einige Landkreise und kreisfreie Städte eine Schließung von
Bildungseinrichtungen bereits ab Montag verfügt oder andere Regelungen getroffen. Bitte informieren Sie sich auf den entsprechenden
Internetseiten:

Weimar, Weimarer-Land, Jena, Edith-Stein Schule Erfurt. 

Krankenhäuser: Besuche in Pflegeeinrichtungen sind auf ein Minimum zu beschränken.

Besucher sind über Schutzmaßnahmen zu unterweisen und haben diese einzuhalten.

Gruppenaktivitäten im größeren Ausmaßes (insbesondere mit Angehörigen) müssen eingestellt werden. 

Die Zugänge zur Einrichtung müssen minimiert werden. 

Besucher- und Mitarbeiter werden registriert. 


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

++Diese Seite wird täglich mehrmals aktualisiert. Heute, 26. März. 2020, 01.00h++ 





Unternehmen


ARUP, Berlin
Baur Versand, Burgkunstadt
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft, München
Censhare, München
CIC Group - CIC GmbH & Co KG, Regensburg
EURO-Internatsberatung, München
EVONIK, Hanau
Genie Beratungs AG, Schweiz Tägerwilen
GS1-Germany, Köln
Hassel Rechtsanwälte, Berlin
Heyl chemisch-pharmazeutische Fabrik GmbH &Co. KG, Berlin
Automotive Engineering (IAV), Berlin 
Incuria Regress, Rechtsanwalts-GmbH, Berlin
KPMG, Berlin
Novo Argumente Verlag, Frankfurt
Odgers Berndtson, Frankfurt
Startnext, Berlin
SYNK GROUP, Stuttgart
xbav, München
Xing Business-Netzwerkpartner, München
Warner Bros., Hamburg
World Media Group AG, Berlin
Zahmer Kaiser Bergbahn, Walchsee, Österreich


Ministerien/Bundestag/Bundesämter



Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Berlin
Auswärtiges Amt (AA), Berlin
Bundesministerium der Justiz (BMJ), Berlin
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Berlin
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Berlin
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, München
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Deutscher Bundestag, Berlin
Deutsches Patent- und Markenamt, München
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
SPD-Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag, Berlin
CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin
FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin


Europa



EU-Projekt Integration von Minderheiten in Europa, Istanbul, Berlin
EU-Projekt Journalisten-Workshop, Brüssel, Berlin
EU-Projekt "News4Youth", Brüssel, Berlin, Potsdam
EU-Projekt "International-Project Management", Brüssel, Berlin
EU-Projekt "European Public Relation", Brüssel, Berlin
EU-Projekt Gemeinde Winterlingen & Förderverein Sporthalle
EU-Projekt Circular Farming, Fraunhofer IAO, Stuttgart
EU-Projekt U-Circle, Leibniz Institut IGZ, Großbeeren

Verbände


AWO Landesverband Berlin
Bund Deutscher Pflanzenzüchter, Bonn
Bundesverband e-Commerce und Versandhandel, Berlin
Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG), Berlin
Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandles (BVLH), Berlin
Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Berlin
Die Lebensmittelwirtschaft e.V, Berlin
Deutsche Stiftung Akut- und Notfallmedizin, Berlin
Deutsches Tiefkühlinstitut, Berlin
Deutscher Mühlenverband, Berlin
Deutscher Bauernverband, Berlin
Deutscher Angelfischer Verband, Berlin
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, Bonn
Fachverband Mineralwolleindustrie (FMI), Berlin
Fachverband Gips, Berlin
Forum Moderne Landwirtschaft (FML), Berlin
FG-Holzbau und Ausbau GmbH, Berlin
Grain Club, Berlin
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Berlin
RAV-Republikanischer Anwaltsverein, Berlin
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Berlin
Technisches Hilfswerk (THW) Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
VdTÜV, Hauptverband, Berlin

Politik/Länder



Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, München
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Energie, München 
Die Piratenpartei im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel
FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart
FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, München
FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Berlin
FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Magdeburg
FDP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz
FDP Landesverband Bayern, München
Stadt Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen

Bildung/Wissenschaft



Berkeley, University of California
BiBB-Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), Brühl
Circular Farming 2030, Stuttgart
Cyber Valley (AI), Tübingen
Eberhardt Karls Universität Tübingen
Eventus-Bildung e.V., Berlin
Fachhochschule Heilbronn, Heilbronn
Fachhochschule für Management und Oekonomie (FOM), Berlin
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, Berlin
Goethe Universität Frankfurt, Frankfurt/Main
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg
Internationale Schule, Bremen
Max-Planck Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart & Tübingen
Mediendienst Integration, Berlin
Platanus Schule, Berlin
Stiftung Private Kant-Schulen, Berlin
Universität Stuttgart